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André Masson

1896 bis 1987. Bereits mit 14 Jahren studierte Masson an der Kunstakademie Brüssel. Zunächst vom Kubismus beeinflusst, hatten seine späteren Werke eher surrealistische Züge, woraus sich dann eine lyrisch-spontane abstrakte Malweise entwickelte. Im Jahr 1928 illustrierte er unter anderm mit 150 Radierungen einen von Louis Aragon unter dem Pseudonym Albert de Routisie veröffentlichten erotischen Roman „Le Con d’Irène“. Auf seiner Suche nach dem bewussten Zugang zum Irrationalen, Unterbewussten, entstanden unter anderem die Vingt-deux dessins sur le thème du désir (Zweiundzwanzig Zeichnungen zum Thema der Begierde). André Masson war dreifacher Teilnehmer an der Dokumenta in den Jahren 1955, 1959 und 1964. Er lebte in Paris, Spanien und in den USA, 1945 kehrte er nach Frankreich zurück.

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